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Allgemein

Die SEPA-Überweisung

Seit Januar 2008 können Überweisungen in Euro innerhalb Deutschlands und grenzüberschreitend in alle SEPA-Teilnehmerländer per SEPA-Überweisung durchgeführt werden. Ab Februar 2014 löst die SEPA-Überweisung das nationale Überweisungsverfahren in den Euroländern endgültig ab. Der Überweisende und der Begünstigte sowie deren Zahlungsdienstleister werden bei der SEPA-Überweisung durch zwei besondere Kennziffern identifiziert: die IBAN (International Bank Account Number, internationale Kontonummer) und den BIC (Business Identifier Code, internationale Bankleitzahl) anstatt der bisher verwendeten Kontonummer und Bankleitzahl. Damit wird das Konto des Zahlungsempfängers eindeutig bestimmt.

 

Die Merkmale der SEPA Überweisung im Allgemeinen:

  • Die maximale Ausführungsfrist von elektronischer Auftragserteilung bis zur Gutschrift auf dem Empfängerkonto beträgt 1 Arbeitstag. Bei beleghaft erteilten Überweisungen kann sich die Laufzeit um maximal einen Bankarbeitstag verlängern
  • SEPA Überweisungen werden dem Empfänger mit dem gesamten Betrag ohne Abzüge gutgeschrieben
  • Die wichtigste Neuerung für Bankkunden ist eine Kennziffer, die künftig alle nationalen Kontoangaben ersetzt: die IBAN (International Bank Account Number, internationale Bankkontonummer)

und BIC (Business Identifier Code). Bis zum 31.01.2016 können Sie bei Ihren Überweisungsaufträgen oder im Netbanking die Kontonummer und die Bankleitzahl übergangsweise noch angeben.

  • Die Länge des Verwendungszwecks beträgt 140 Zeichen und der gesamte Verwendungszweck wird im Kontoauszug dargestellt
  • Grenzüberschreitende sowie inländische Zahlungen in Euro bei unbegrenzter Betragshöhe
  • Europaweite einheitliche Kontoverbindung (IBAN / BIC)